Projekt des Monats

01.10.2017

Begegnungszone Waldegg

Oktober | 2017

Für den Bereich vor der neuen Landesberufsschule in Waldegg wurde eine mit den Bürgern abgestimmte Begegnungszone hergestellt. Die Begegnungszone weist eine Länge von 315 m und eine Fläche von 5850 m² auf.

Für eine Verbesserung der Verweilmöglichkeiten wurde ein Teil des bestehenden Parkes durch zusätzliche Sitzmöglichkeiten und eine Wasserfläche einer neuen Nutzung zugeführt.

Rechtzeitig zur Eröffnung der Begegnungszone am Sonntag, dem 17. September 2017, wurden auch der Umbau der Landesberufsschule für Tourismus und das Objekt für Betreutes Wohnen fertiggestellt.

Architekt: Architekt Weidinger

01.09.2017

Inbetriebnahme Verlängerung U1 Süd

September | 2017

Am 2. September 2017 wird die neue Verlängerung der U1 mit 5 Stationen in Betrieb genommen. VCE war am Baulos U1/10 (Troststraße) als Prüfingenieur, eisenbahnrechtlicher Gutachter (§31a und §34b) und Baukoordinator, am Baulos U1/8 (Alaudagasse) als Prüfingenieur, eisenbahnrechtlicher Gutachter und am Baulos U1/13 (Weichenanlage Favoritenstraße) als Planer tätig.

Die Baumethoden umfassten das gesamte Spektrum des Tiefbaus (Erdarbeiten, Deckelbauweise, Bohrpfähle, Einbautenumlegungen, DSV-Hausunterfangungen und -Schutzschirme, Tunnelbau mit seicht liegenden Ausbruchsquerschnitten bis zu 120 m² unter bestehender Bebauung) sowie des Innenausbaues (Stahlbau, Glasbau, Steinmetz) und konnten unter Einhaltung der terminlichen Randbedingungen erfolgreich umgesetzt werden.

Der Leistungsumfang von VCE umfasste weiters die Oberbauplanung im Bereich Weichenschacht Volkspark (U1/8), die Schall- und Erschütterungsschutzplanung der Baulose U1/8 und U1/13 – U1/15 sowie die Verkehrsplanung im Bereich der Baulose U1/13 – U1/15.

Kunde: Wiener Linien GmbH & Co KG

Leistungen: Statisch-konstruktive Prüfung, Baustellenkoordination nach BauKG, Planung Oberbau, Statisch-konstruktive Planung, Verkehrsplanung

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01.08.2017

Windpark Meerwind Süd / Ost

August | 2017

Das Projekt Meerwind Süd / Ost besteht aus den beiden Offshore Windparks Meerwind Süd und Meerwind Ost, die 23 km nördlich der Insel Helgoland in der Nordsee geplant und errichtet wurden und von Helgoland aus gewartet werden. Der Windpark besteht aus insgesamt 80 Windenergieanlagen mit einer Leistung von je 3,6 Megawatt. Über eine Transformatorenplattform wird die Leistung von bis zu 288 MW in das Netz eingespeist.

Die Fundamente (Monopiles und Transition Pieces) aller 80 Windturbinen sind mit einem Condition Monitoring System von Airwerk GmbH zur permanenten Zustandsüberwachung und zur Überwachung des Alterungsverhaltens (Ermüdung) ausgestattet. Sämtliche Messdaten werden auf einen Onshore-Server übertragen, durch Softwareroutinen analysiert und sämtliche Ergebnisse in einem Web-User Interface dem Kunden zur Verfügung gestellt.

Kunde: Airwerk GmbH

Leistungen: Software zur Datenübertragung, Software zur Datenanalyse, Web-User Interface, Unterstützung bei der Erstellung der Monitoringberichte für die Behörde

01.07.2017

Schule für 6-14 Jährige Spielmanngasse

Juli | 2017

Das Projekt sieht den Neubau einer Schule für 6-14 Jährige sowie den Zubau zu einem bereits bestehenden Volksschulgebäude (VS) vor.

Die neue Schule für 6-14 Jährige wird als kompakter fünfgeschoßiger Baukörper situiert. Daran angeschlossen kommt rückseitig ein Bau­körper aus zwei halb eingegrabenen Turnsälen. Durch einen zusätzlichen Nebentrakt aus Müllraum und Flugdach entsteht zum Hauptbaukörper und zu den Turnsälen hin ein Atrium sowie eine Pausenzone auf dem Flachdach des 1. Ober­ge­schoßes. Die Freiflächen der Schule werden schüler- und unterrichtsgerecht gestaltet.

Der Baukörper des VS-Zubaus schließt kompakt dreigeschoßig an den Bestand an und ergänzt das vorhandene Raumangebot um die erforderlichen Bildungs- und Nebenräume.

Beide Schulgebäude befinden sich derzeit in der Ausführungsplanung. Baubeginn ist am 17. Juli 2017.

Auftraggeber: MA 56 vertreten durch WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH

Leistungen in ARGE mit CPPA & Fellerer Vendl: Statisch-konstruktive Planung, Generalplanung, BauKG, ÖBA, Bauphysik, Prüfingenieur lt. Wr. BO

01.06.2017

Metro Doha

Juni | 2017

In Doha, Katar werden im Rahmen der Projektphase 1 vier U-Bahnlinien auf einer Gesamtgleislänge von 172 km neu errichtet. Mit Ende Mai konnte die Oberbau-Planung vom Design Verification Engineer DVE freigegeben werden. Darüber hinaus wurde die Schall- und Erschütterungsschutzplanung fertiggestellt und die Wirksamkeit der Masse-Feder Systeme in einem 1:1 Feldversuch verifiziert.

Der Oberbau, als Feste Fahrbahn System Porr und abschnittsweise als Leichte und Schwere Masse-Feder-Systeme ausgeführt, befindet sich gerade im Bau. Insgesamt wurden bereits ca. 80% der Fertigteilgleistragplatten produziert und werden nun kontinuierlich auf der Strecke eingebaut. Die Strecke umfasst Tunnelabschnitte, freie Strecken und Brückenbauwerk. Außerdem wurden Weichenbereiche und Übergangsbereiche auf Fester Fahrbahn entwickelt und geplant. Für die Installation der Festen Fahrbahn wurde die vorhandene Streckenplanung überabeitet und angepasst.

Zur Sicherstellung der Schutzziele von Erschütterungen, Sekundärschall und Luftschall wurden Untersuchungen bezüglich der Erfordernisse von Emissionsminderungsmaßnahmen durchgeführt (z.B. Masse-Feder Systeme). Zur Prüfung der Funktionsweise der Masse-Feder Systeme wurden vorab verschiedene Systeme vor Ort errichtet, untersucht und verifiziert.

Die Strecke der Phase 1 soll 2020, rechtzeitig vor Beginn der Fußball Weltmeisterschaft 2022, in Betrieb genommen werden.

Leistung: Projektentwicklung und Systemkonfiguration, Konzept- und Ausführungsplanung gesamter Oberbau, Streckenplanung, Schall- und Erschütterungsschutzplanung, Messtechnische Untersuchungen vor Ort

Auftraggeber: Porr Qatar Construction WLL

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01.05.2017

Life Ball 2017

Mai | 2017

Der gemeinnützige Verein LIFE+ organisiert auch heuer wieder die weltweit bekannte AIDS-Charity-Veranstaltung „Life Ball“. Mit dem Reingewinn des Life Balls werden nationale und internationale Non-Profit-Organisationen unterstützt, die sich für vom HIV betroffenen Menschen einsetzen. Der diesjährige Themen-Schwerpunkt #Recognize the Danger zieht sich als kreativer Leitfaden durch das Veranstaltungswochenende und begrüßt bereits den Besucher als überdimensionale Figur am Eingang zum Rathaus.

VCE unterstützt die Initiative mit der Leistung der Planungs- und Baustellenkoordination gemäß dem Baustellenkoordinationsgesetz für die „Eventbaustelle“ Life Ball 2017 im Bereich des Rathausplatz und in den Veranstaltungsräumen im Rathaus.

Auftraggeber: Life+ Verein zur direkten Unterstützung von HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen

Leistung: BauKG

01.04.2017

Neues Gesicht für den Stephansplatz

April | 2017

Der Stephansplatz ist durch den Stephansdom einer der prominentesten Plätze Österreichs. Daher soll dieser wichtige zentrale Platz– durch eine General­sanierung, eine anspruchsvolle Oberflächengestaltung erhalten. Dazu werden 36.400 Granitplatten und Granitsteine verlegt. Weiters werden 1.500 t Asphaltbeton und 5.500 t Pflasterdrainbeton eingebaut. Neben der Oberflächen­herstellung wird auch eine zweite Entwässerungsebene zum Schutz der unterirdischen Bauwerke (Katakomben und Virgilkapelle) hergestellt. Darüber hinaus werden wesentliche Teile der Einbauten umgelegt bzw. erneuert.

Die Bauarbeiten haben mit März 2017 begonnen und sollen bis November 2017 abgeschlossen sein.

Auftraggeber: MA 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau, in Zusammenarbeit mit Kirsch ZT GmbH

Leistungen: Verkehrsplanung, Projektsteuerung, Ausschreibung

01.03.2017

Sanierung Volkstheater

März | 2017

Das Volkstheater erfährt im Sommer 2017, 2018 und 2019 eine Generalsanierung in drei Bauphasen.  Wesentliche Ziele sind die Verbesserung des Spielbetriebes und die Komfortsteigerung für das Publikum.

Aktuell befindet sich das Projekt in der Phase der Entwurfsplanung, wobei die Abgabe der Entwurfsplanung der Architektur bereits vorgezogen wurde. Zudem finden laufend Abstimmungen mit den Behörden bzw. dem Bundesdenkmalamt statt.

Auftraggeber: Volkstheater GmbH

Leistungen: Projektsteuerung, statisch-konstruktive Planung, Ausschreibung/Kostenermittlung, Bauphysik, Brandschutzplanung

01.02.2017

Donaukanal Ufersanierung – Stützmauer

Februar | 2017

Am linken Donaukanalufer, bei Flusskilometer 7,355, wurden bei einer Stützmauer starke Setzungen sowie Materialauswaschungen infolge von Unterspülungen festgestellt. Es ist daher eine Erneuerung der Ufermauer auf einer Gesamtlänge von rund 130 Metern notwendig. Die Sanierung wird durch eine vorgesetzte Spundwand realisiert.

Die neue Stützmauer soll im März 2017 fertiggestellt sein.

Leistungen: Ausschreibung, statisch-konstruktive Planung, Örtliche Bauaufsicht, BauKG

01.01.2017

ÖAMTC Zentrale

Jänner | 2017

Am 5. Dezember 2016 wurde die neue ÖAMTC Zentrale in Erdberg in Betrieb genommen.

Der ÖAMTC konzentriert mit dem 25.000 Quadratmeter großen Neubau die früheren acht Wiener Verwaltungsstandorte in einem Gebäude und errichtete eine neue Zentrale mit Bürobereich, Supportfunktionen, Mitgliederservice und einem Heliport. Der neue Stützpunkt soll nun pro Jahr rund 75.000 Mitglieder und Kunden betreuen.

Das Projekt wurde von Pichler & Traupmann Architekten als Generalplaner in Zusammenarbeit mit uns bearbeitet. Die Planung des  Gebäudes erfolgte vom Vorentwurf bis zur Ausführungsplanung  durchgängig an einem gemeinsamen, dreidimensionalen BIM-­Modell.

Leistung: Vorentwurf, Entwurf, Einreichplanung, Ausschreibungsplanung, Fundierungskonzept, Detailprojekt, Ausführungsplanung, Prüfingenieur und Fertigstellungsanzeige lt. Wr. BO, Projektsteuerung

01.12.2016

City Tower Vienna – Fassadensanierung / Glas- und Steinfassade

Dezember | 2016

Mit November wurde jetzt das Projekt City Tower Vienna erfolgreich abgeschlossen.

Im Zuge der Instandhaltung des Gebäudes wurden die außenliegenden Glasscheiben der Fassade von ESG- (Einscheibensicherheitsglas) gegen VSG-Verglasung (Verbundsicherheitsglas) ausgetauscht. Insgesamt wurden ca. 7.250 m² bzw. ca. 2.850 Glasscheiben ausgetauscht.

Parallel dazu wurde die gesamte Natursteinfassade inspiziert und saniert. Weiters wurden Sicherheitsmaßnahmen bezüglich Barrierefreiheit und Absturzsicherungen geplant und ausgeführt.

Auftraggeber: City Tower Vienna Errichtungs- und Vermietungs-GmbH

Leistungen: Planung, Ausschreibung, Vergabe und ÖBA

01.11.2016

Environmental Noise Directive 2017 – Lärmkarten Ballungsraum Wien

November | 2016

Im Zuge, der, im Jahr 2002 beschlossenen, EU-weiten Enviromental noise directive (END) werden alle 5 Jahre strategische Lärmkarten und eine Lärmaktionsplanung veröffentlicht (laerminfo.at).

Im Ballungsraum Wien wird der Lärm aller Straßen, Schienen, und IPPC-Anlagen auf flächigen Farbkarten visuell dargestellt. In weiterer Folge werden auch die Pegel an Hauptwohnsitzen, getrennt nach Lärmquelle, ermittelt und tabellarisch zusammengefasst. Die Berechnung umfasst das gesamte Stadtgebiet Wien mit 414 km² und enthält über 80 Mio. Berechnungspunkte.

Schienenquellen im Stadtbereich Wien beinhalten ÖBB Schienenstrecken, U-Bahn und Straßenbahn der Wiener Linien, und Schienenstrecken der Wiener Lokalbahnen. Als Straßenquellen werden sowohl Autobahnen und Schnellstraßen, als auch generelle öffentliche Verkehrswege im Stadtbereich berücksichtigt. Im Stadtgebiet von Wien befinden sich (Stand 2012) 28 IPPC Anlagen, welche ebenfalls in den strategischen Lärmkarten abgebildet werden.

Leistungen: Lärmkartierung, Schalltechnische Berechnungen von Schienen-, Straßen-, und Anlagenlärm

01.10.2016

U5 Berlin – Fertigstellung Rohbau Rotes Rathaus

Oktober | 2016

Anlässlich der Fertigstellung des Rohbaus des U-Bahnhofs am Roten Rathaus fand am 7. September ein Richtfest und ein Tag der Offenen Baustelle statt.

Das Projekt „Lückenschluss U5“ verlängert die bisherige U5-Linie vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor und führt sie dort mit der U55 zusammen. Neben 2,2 Kilometern Tunnelstrecke entstehen mitten in Berlin auch die drei neuen Bahnhöfe „Unter den Linden“, „Museumsinsel“ sowie „Rotes Rathaus“.

Im U-Bahnbahnhof „Rotes Rathaus“ tragen sieben mittig angeordnete Stützen einen Großteil der Deckenlast. Die Stützenköpfe wirken mit ihrer Trichterform wie Pilze und sollen an das alte Gewölbe des mittelalterlichen Rathauses erinnern.

Nach dem Rohbau folgt nun der Ausbau sowie die Oberflächenwiederherstellung. Die Inbetriebnahme der Gesamtstrecke U5 ist für 2020 vorgesehen.

Auftraggeber: BVG Berliner Verkehrsbetriebe

Gestaltung Bahnhof Rotes Rathaus: Collignon Architektur

Leistung: Leistungen in ARGE mit artus Architekten und Schüsslerplan: Projektsteuerung, Bauoberleitung, Örtliche Bauaufsicht Rohbau, Ausbau, Leitungsverlegungen

01.09.2016

Lagertausch Reichsbrücke

September | 2016

Im Zuge der Bauwerksprüfung der Reichsbrücke wurde festgestellt, dass gewisse Topflager keinen ausreichenden Gleitspalt mehr besitzen. Im Herbst 2016 werden daher die betroffenen Topflager ausgebaut und durch neue Kalottenlager ersetzt. Der Lagertausch findet ohne Beeinträchtigung des Verkehrs statt.

Leistung VCE: Brückenprüfung, Ausschreibungsplanung, statisch-konstruktive Planung

01.08.2016

WIENeu Hoerbiger

August | 2016

Eröffnung des neuen Hoerbiger Standortes

Nach zwei Jahren Bauzeit wurde der Neubau des Verwaltungs- und Produktionsstandorts der Firma HOERBIGER in der Seestadt Wien-Aspern feierlich eröffnet.

Errichtet wurde ein modernes Gebäude mit dem Ziel Arbeiter aus der Produktion und Angestellte aus der Verwaltung zusammenzuführen. Aufgrund der Nutzung und der von der Stadt Wien geforderten ökologischen Ziele (TQB) wurden hohe Anforderungen an die Planung gegeben. Das Gebäude zeichnet sich durch seine drei Auskragungen im Eingangsbereich, sowie den begrünten Innenhof und die offene Architektur aus.

Auftraggeber: querkraft architekten zt gmbH

Leistungen: interne Planungskoordination, Örtliche Bauaufsicht, Verkehrsplanung, Schallmessungen, Planungs- und Baustellenkoordination sowie Projektleiter gem. BauKG, Kostenermittlungsgrundlage

01.07.2016

Libelle - Erschütterungstechnische Untersuchung Leopold Museum

Juli | 2016

Auf dem Dach des Leopoldmuseums wird ein Pavillon namens Libelle für die zukünftige Nutzung als Veranstaltungsstätte errichtet.

Um die Auswirkungen der erschütterungsintensiven Bautätigkeiten im Zuge der Errichtung der Libelle auf der Dachkonstruktion des Leopold Museums auf die Ausstellungsräume und Kunstobjekte im Gebäudeinneren beurteilen zu können, wurden im Mai 2016 umfangreiche messtechnische Untersuchungen durchgeführt.

Dabei wurden die auftretenden Erschütterungen während testweise durchgeführter Probebohrungen an der Außenfassade des Leopold Museums an den Positionen mit besonders schützenswerten Gemälden ermittelt (Schiele, Klimt).

In Abstimmung mit den Vertretern des Auftraggebers wurden aus den Ergebnissen Empfehlungen für eine sichere Aufstellung während der Bauarbeiten ausgearbeitet (Umhängen besonders kritischer Objekte, elastische Lagerung aller Wandgemälde).

Leistungen: Generalplanung, Ausschreibungsabwicklung, Bau­koordination (BKO), Örtliche Bauaufsicht Bau, Prüfingenieur lt. WBO, Baudynamik & Erschütterungsschutz

zu den Leistungen "Baudynamik & Erschütterungsschutz"

 

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01.06.2016

Steibrua – Netzwerkbogenbrücke in Norwegen

Juni | 2016

Die vorliegende, rund 95 m lange Netzwerkbogenbrücke besteht aus einem Holzbogen und einem Spannbeton-Brückendeck, welches mittels 68 vorgespannten Stahlstäben (System MacAlloy) abgehängt ist.

Gegenstand der vorliegenden Untersuchung war eine messungsbasierte Ermittlung der Spannkräfte in allen 68 Stäben der Netzwerkbogenbrücke während der einzelnen Bauphasen und 12 Monate nach Fertigstellung mit BRIMOS®Structural Health Monitoring.

Untersuchungsgrundlage waren die geometrischen Angaben zu allen Spannstäben und die zugehörigen Fabrikats-Spezifikationen. In Anlehnung an die  Biegestabtheorie der Baumechanik wurde ein Analysetool zur Ermittlung der Spannkräfte anhand der gemessenen Eigenfrequenzen erstellt und im Zuge der begleitenden, dynamischen Bauteilmessungen appliziert.

Leistungen: Methodik zur Ermittlung der Abspannkräfte in der vor­liegenden Bauteilreihe, Dynamische Messung sämtlicher Brückenabspannungen, Periodische Ermittlung der Spannkräfte in allen Hängern

02.05.2016

LIS-03 - Modernisierung des Abwassersystems in Doha

Mai | 2016

Ashghal (Public Works Authority), die katarische Behörde zuständig für alle Infrastrukturprojekte, realisiert das IDRIS Programm (Inner Doha Resewerage Implementation Strategy) zur umfangreichen Erweiterung und grund­legenden Modernisierung des Abwassersystems in Doha, um den Anforderungen der stark wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden.

VCE ist dabei als Quality Control Engineer (QCE) beim Projekt LIS-03, einem Baulos zur Planung und Herstellung von zwei Abwassersammlern, beteiligt. Ein Sammler ist in Mesaieed Industrial City (MIC). Der Zweite ist in der Stadt Al-Wakrah und wird als Utility Corridor Lateral (UCL) bezeichnet.

Bei diesem Projekt kommen zum Bau des tiefliegenden Abwasserkanals mit einem Innendurchmesser von 1,6 m und einer Gesamtlänge von rund 21 km vier Micro-Tunnel­bohrmaschinen zum Einsatz. Für den Betrieb der Micro-Tunnelbohrmaschinen sowie für den Einbau der Vortriebs­rohre werden insgesamt 47 Schächte mit Tiefen bis zu 45 m benötigt.

Die Leistungen von VCE als Quality Control Engineer umfassen die Prüfung und Freigabe der Planung sowie die Qualitätskontrolle in der Bauausführung.

Am 27. April 2016 hat in Al Wakrah der Spatenstich für den ersten Schacht stattgefunden.

Foto oben v.l.n.r.: Manoj Bajaj (HBK), Luis Fagundes (Ashgal), Sheikh Ali Bin Hamad Al Thani (HBK), Georgios Ntigkmpasanis (HBK), Bill VanWagenen (ch2m), Bassam Halabi (GHD)

Foto unten - VCE Team v.l.n.r.: Roberto Bontoyan, Charlou Velasco, Ariel Papica, Ramil Macalalad, Cristian Giurgea, Houman Foroutan, Ernst Forstner

LINK TunnelTalk

 

01.04.2016

Herrengasse

April | 2016

Nach zahlreichen Abstimmungsprozessen wurde das Oberflächenprojekt Herrengasse zur Umsetzung freigegeben. Das privatfinanzierte Straßenprojekt stellt eine wichtige Stadtachse zwischen Freyung und Michaelerplatz dar. In diesem Abschnitt sind zahlreiche Palais, Hotels, Ministerien, das erste Hochhaus Wiens und das Loos-Haus aneinander gereiht. Neben der Herrengasse werden auch die Fahnengasse und Teile der Wallnerstraße umgebaut.

Mit der Umsetzung des Projektes erhält dieser Bereich den adäquaten „Teppich“ zur Unterstreichung der historisch wichtigen Gebäude. Neben dem neuen hochwertigen Oberflächenbelag (Österreichischer Granit) wird auch die Beleuchtung auf den letzten technischen Stand gebracht. Die bestehende Verkehrsorganisation wird auf eine Begegnungszone abgeändert, dadurch werden mehr Flächen für Fußgänger und Schanigärten geschaffen.

Die Vorarbeiten – Einbautenlegungen – beginnen Anfang April 2016, die eigentlichen Oberflächenarbeiten beginnen Ende Mai 2016. Der Abschluss der Arbeiten ist mit Mitte November 2016 geplant.

Auftraggeber: HG+ Interessentengemeinschaft Herrengasse

Leistungen: Ausführungsplanung, Ausschreibungsplanung, Detailprojekt/Detailentwurf, Projektsteuerung, Verkehrsplanung

01.03.2016

Doha Metro Trackwork

März | 2016

Im Rahmen der Phase 1 des Projekts Metro Doha werden vier U-Bahnlinien auf einer Gesamtgleislänge von 172 km errichtet. Der Oberbau wird als Feste Fahrbahn System Porr bzw. abschnittsweise als Masse-Feder System aus­geführt. Die Planung umfasst Tunnelstrecken, freie Strecken, Oberbau auf Viadukten und Weichenbereiche und deren Übergangsbereiche. Als Basis der Auslegung der Festen Fahrbahn wird die vorhandene Streckenplanung von VCE überabeitet und angepasst.

Zur Sicherstellung der Schutzziele von Erschütterungen, Sekundärschall und Luftschall werden von VCE Untersuchungen zur Erfordernis von Emissions­minderungsmaßnahmen durchgeführt (z.B. Masse-Feder Systeme). Als Grundlage dieser Berechnungen wurden umfangreiche messtechnische Untersuchungen vor Ort durchgeführt.

Die Produktion der als Fertigteile hergestellten Gleistragplatten vor Ort ist bereits angelaufen, der Einbau des Oberbaus wird voraussichtlich im Herbst 2016 beginnen. Die Strecke der Phase 1 soll 2019, rechtzeitig vor Beginn der Fußball Weltmeisterschaft 2022, in Betrieb genommen werden.

Auftraggeber: Porr Qatar Construction WLL

Leistung VCE: Projektentwicklung und Systemkonfiguration, Konzept- und Ausführungsplanung gesamter Oberbau, Streckenplanung, Schall- und Erschütterungsschutzplanung, Messtechnische Untersuchungen vor Ort.

> zum Projekt

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01.02.2016

St. Josef-Krankenhaus legt Grundstein für den Neubau

Februar | 2016

Im Rahmen einer gemeinsamen Feier von Politik, Mitarbeitern des Krankenhauses und Anrainern erfolgte am 21.01.2016 die Grundsteinlegung für den Neubau.

Geburtshilfe und Onkologie zählen bereits jetzt zu den Schwerpunkten des St. Josef-Krankenhauses. Diese Spezialisierungen sollen künftig noch verstärkt werden. Kernstück dafür ist ein Zubau, der 2018 eröffnet werden soll. Mit dem Ausbau ist eine Erweiterung der Kapazitäten von 2000 auf 3000 Geburten geplant sowie eine Entwicklung zur Fachklinik für Onkologie realisiert. Bis 2020 wird auch das bestehende Gebäude umfassend saniert. Der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb.

Fertigstellung Bauphase 1: 2018
Fertigstellung Bauphase 2: 2020

Beauftragte Leistungen: Örtliche Bauaufsicht

01.01.2016

Freude und Dank bei der Gleichenfeier der neuen ÖAMTC Zentrale

Jänner | 2016

Am 14.12.2015 fand die Gleichenfeier der neuen ÖAMTC Zentrale statt. Nach intensiver Planung und einer rekordverdächtigen Bauzeit wurde der Rohbau kurz vor der Gleichenfeier fertiggestellt. Ernst Klobucnik (ÖAMTC), Franz Lederhas (Granit) und Architekt Christoph Pichler (siehe Foto) bedankten sich bei allen Beteiligten für die enge und gute Zusammenarbeit. In weniger als 8 Monaten wurden ca. 20.000 m³ und fast 4.000 t Bewehrung in dem hoch komplexen Bauwerk verbaut.

Leistung: Ausführungsplanung, Ausschreibungs­planung, Detailprojekt/Detailentwurf, Einreichplanung, Entwurf/Genereller Entwurf, Fundierungskonzept, Massenermittlung, statisch-konstruktive Planung, Vorentwurf/Vorprojekt

01.12.2015

GHS / Global Housing Solutions

Dezember | 2015

Mit der Firma GHS Global Housing Solutions wurden Low-Cost-Wohnbauten entwickelt, die schnell und einfach aufzubauen sind. Es gibt derzeit die Varianten Family Home für dauerhafte Lösungen sowie das Emergency House und das Temporary House für einen flexiblen Einsatz in Katastrophengebieten.

GHS Family Home: Ein GHS Family Home ist eine dauerhafte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wohnlösung. Das Haussystem besteht aus einer hochwertigen Kunststoffschalung, die mit Beton ausgefüllt ist und soll somit Naturkatastrophen wie Erdbeben und Hurrikans überstehen sowie schusssicher sein.

GHS Temporary House: Das GHS „Temporary Housing“ Programm ist die rasche und günstige Lösung für die menschenwürdige Unterbringung von Personen mit akutem Wohnbedarf. Im Basismodell wird Platz für bis zu 20 Personen geboten. Dadurch können u.a. vorhandene Familienstrukturen oder ähnliche soziale Verbindungen aufrechterhalten werden. Dieser Haustyp beinhaltet auf ca. 136m², vier Schlafzimmer, eine Küche, zwei getrennte & eingerichtete Sanitärraume sowie einen Schulungsraum.

GHS Emergency House: Das Haussystem wurde als Notunterkunft speziell für den Katastropheneinsatz entwickelt. Das Haus ist auf einem Holz-Fundament errichtet, sodass es bei Bedarf jederzeit einfach abgebaut und an anderer Stelle aufgebaut werden kann.

Leistung: statisch-konstruktive Planung

01.11.2015

Wientalterrasse eröffnet

November | 2015

Am 1. September 2015 wurde die erste großflächige Terrasse im Wiental eröffnet. Das Projekt schafft neue Freiräume im verbauten Stadtgebiet. Zudem wurde ein Steg für FußgängerInnen über den Wienfluss freigegeben, der den 5. mit dem 6. Bezirk verbindet.

Die Terrasse über der U4 – nahe der U-Bahn-Station Pilgramgasse – und Teile des Wienflusses ist ca. 76 m lang und 14 m breit und bietet somit ca. 1.000 m² zusätzlichen öffentlichen Raum für die Bezirke von Margareten und Mariahilf. Die Konstruktion besteht aus Fertigteilen mit Aufbeton und einer Terrassen­oberfläche aus Holz. Auf der Terrasse befinden sich Sitzmöbel und gestalter­ische Elemente.

Leistungen: statisch-konstruktive Prüfung

01.10.2015

Wohnprojekt degewo Berlin

Oktober | 2015

Bei dem von der degewo Berlin (größtes Wohnungsunternehmen Berlins mit ca. 70.000 Wohnungen im Bestand) ausgeschriebenen Wettbewerb "Pilotprojekt Joachim-Ringelnatz-Siedlung Süd" hat die Bietergemeinschaft mit PPAG den 4. Platz erlangt und somit den Zuschlag für einen Rahmenvertrag über die Erbringung von Architekten- und Ingenieurleitungen (Generalplanung) für die nächsten vier Jahre erhalten.

Das erste zu bearbeitende Projekt ist ein Neubauvorhaben mit ca. 195 Wohnungen in Berlin, Wiesenschlag 3. Geplanter Baubeginn ist im November 2017 und die geplante Fertigstellung 2019.

Im Rahmen dieses Vertrages sollen in den nächsten vier Jahren noch weitere Projekte als Generalplaner bearbeitet werden.

01.09.2015

Tegetthoffkaserne

September | 2015

Baubeginn für den Um- und Neubau der denkmalgeschützten ehemaligen Marinekaserne Tegetthoff.

Das Bestandsgebäude wird nun zu einem modernen Wohnhaus mit 23 Appartements mit privaten Badeplätzen und Bootsanlegestellen am Kuchelauer Hafenbecken umgebaut. Wasserseitig werden zwei solitäre Bungalows neu errichtet, weiters werden zwei Tiefgaragen, ein Hoch­wasserschutzdamm und mittels Spezialtief eine rundum schließende Dichtwand ausgeführt. Das voluminöse Dach­ge­schoss wird komplett in sehr anspruchs­voller Weise neu gebaut. Die Liegen­schaft befindet sich in einzigartiger Lage im 19. Bezirk, den Kahlenberg im Rücken und den ruhigen Seitenarm der Donau im Blickpunkt. Für die Bewohner entsteht darüber hinaus ein allgemeiner Badeplatz mit großzügigen Holzstegen.

01.08.2015

Future Art Lab

August | 2015

Das neue Institutsgebäude wird im Auftrag der BIG als freistehender Baukörper am Campus der Universität für Musik und darstellende Kunst im 3. Bezirk in Wien errichtet. Das Gebäude wird in seinen zwei unterirdischen und drei oberirdischen Geschossen drei Institute der Universität mit einem Konzertsaal, einem Klangtheater, einem großen Aufnahmesaal, Lehrstudios, Musik-Übungsräumen und einem Kinosaal umfassen.

Am 16.07.2015 wurde die Planung mit einer Startsitzung begonnen. Derzeit werden Nutzerabstimmungen durchgeführt und die Konzepte der einzelnen Fachplaner erarbeitet und abgestimmt. Die Abgabe des Vorentwurfs ist für Ende September 2015 geplant.

Generalplaner: Pichler & Traupmann Architekten ZT GmbH

Leistungen FCP: Generalplaner-interne Koordination, Statisch-konstruktive Planung, Geschäftliche Oberleitung, Ausschreibungserstellung, Projektleiter und Planungskoordinator gemäß BauKG, Prüfingenieur lt. Wr. Bauordnung

01.07.2015

FMO Funke Media Office Essen

Juli | 2015

Nach Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 gemäß HOAI wurde am 30. April 2015 der Bauantrag für den Neubau des zukünftigen Hauptsitzes der Funke Media Gruppe in Essen gestellt und VCE wurde in ARGE mit AWG mit den Leistungen der weiteren Phasen 5-7 beauftragt.  

Der Baubeginn ist im Sommer 2015 und Fertigstellung erfolgt im September 2017. In den beiden Bauteilen des Projektes werden zukünftig neben den Büroräumlichkeiten der Verlagsgruppe auch ein Radiosender, ein Mediencafe, eine Kindertagesstätte sowie ein Gastrobereich für 200 Personen angesiedelt sein.

Leistungen: ARGE mit AllesWird Gut Architektur ZT GmbH, GP interne Koordination, Tragwerksplanung, messtechnische Untersuchung zur Erschütterungsprognose

01.06.2015

Ampelpärchen in Wien

Juni | 2015

Für ausgewählte Fußgängerampeln im Wiener Stadtgebiet (49 Kreuzungen) wurden drei neue Sujets zum Thema Diversity designt. Der Entwurf zeigt jeweils ein Sujet für die Rot- und Grünphase.

Verkehrssicherheit – mehr Aufmerksamkeit bei der Rotphase – und Vermittlung aktueller gesellschaftlicher Themen (Diversity) stehen dabei gleichermaßen im Fokus. Als Basis für diese Entwürfe war uns wichtig die Inhalte auf eine sympathische bzw. positive Art darzustellen. Dabei war zu beachten, dass das fest vorgegebene Maß des Lichtsignaldurchmessers nur eine begrenzte Darstellung zulässt. Wichtig war eine rasche Erkennbarkeit der Gestaltungsinhalte ohne die Verkehrssicherheit zu beeinträchtigen.

01.05.2015

Pedestrian Bridge – East Industrial Area, Doha, Katar

Mai | 2015

Die Behörde für öffentliche Bauvorhaben (PWA) plant die Errichtung von kreuzungsfreien Fußgängerbrücken in Katar. Diese Anlagen werden eine vollständige Trennung des Fußgänger- und Straßenverkehrs vorsehen und es den Fußgängern erleichtern, verschiedene Ziele wie Schulen, Einkaufszentren und Anschlussstellen öffentlicher Verkehrsmittel sicher zu erreichen. Das Programm beinhaltet ein Generalplanungsprojekt für den Bau mehrerer Fußgängerbrücken und parallel die Planung und den Entwurf anderer Fußgängerbrücken. Der komplette Überbau inkl. der Hülle in zylindrischer Form ist aus Aluminium gefertigt.

Am 3. April 2015 wurde das Tragwerk erfolgreich montiert. Zur Zeit finden Fertigstellungsarbeiten an den beiden Lifttürmen und Stiegenzugängen statt. Die komplette Fertigstellung ist für Mai 2015 vorgesehen.

Leistungen: Prüfingenieur, Haustechnikplanung (Kühlung & Elektro), diverse Beratungsleistungen

LINK  www.gulf-times.com
LINK  www.ashghal.gov.qa
LINK  www.mageba.in

01.04.2015

U1/13 Weichenanlage Favoritenstraße

April | 2015

Der Bauabschnitt U1/13 "Weichenanlage Favoritenstraße" ist Teil der Verlängerung der Linie U1 vom Reumannplatz bis nach Oberlaa. Das Bauwerk wird einerseits in offener Bauweise und andererseits in Deckelbauweise errichtet. Die Baugrubensicherung wird mittel aufgelöster Bohrpfahlwände bewerkstelligt. In Summe werden dazu rd. 870 Bohrpfähle mit einer Bohrpfahlgesamtlänge von rd. 12 km abgeteuft. Der Aushub bei diesem Bauabschnitt beläuft sich auf rd. 80.000 m³. Aktuell werden die letzten Bohrpfähle hergestellt und die Aushub- und Rohbauarbeiten laufen auf Hochtouren.

Leistungen: statisch-konstruktive Planung (Einreich,- Ausschreibungs,- Bauphasen,- und Ausführungsplanung); Verkehrsplanung

01.03.2015

Wiener Netzkulinarium

März | 2015

Am 12. Jänner 2015 wurde mit den Bauarbeiten für das zukünftige Restaurant und Kommunikationszentrum der Wiener Netze, welches zentral auf dem Gelände der Wiener Netze situiert ist, begonnen. Der Speisesaal- und Cafeteriabereich bietet Platz für 530 Sitzplätze, im Außenbereich stehen 80 weitere Sitzplätze zu Verfügung. Die 1.500 Mittagessen pro Werktag dienen in erster Linie der MitarbeiterInnenverpflegung.

Architekt: Pichler & Traupmann Architekten ZT GmbH

Leistungen: Generalplanung interne Koordination, Tragwerksplanung, Örtliche Bauaufsicht

01.02.2015

Drauquerung – Koralmbahn Graz–Klagenfurt

Februar | 2015

Im Dezember 2014 wurde mit der Montage der letzten Lärmschutzwandsteher die Drauquerung der Koralmbahn nach zwei Jahren Bauzeit fertiggestellt und übergeben.

Beginnend mit dem Wettbewerb hat VCE dieses Projekt über alle Planungs- und Bauphasen erfolgreich begleitet und zur vollsten Zufriedenheit des Bauherren abgewickelt.

01.01.2015

Wohn- und Bürogebäude Huttengasse

Jänner | 2015

Die Wohnhausanlage Huttengasse beinhaltet 172 frei finanzierte Wohnungen, 15 Büros und einen Supermarkt. Eine besondere Herausforderung waren die schwierigen Gründungsverhältnisse aufgrund der Lage des Bauwerkes direkt über zwei Tunnelröhren der U-Bahnlinie U3 bzw. der Vorortelinie.

Drei von fünf Bauteilen wurden bereits im Dezember an die Eigentümer ausgehändigt. Mit Jänner erfolgt der Abschluss der Übergabe mit den Wohnungen der verbleibenden zwei Stiegenhäuser. Baubeginn der Wohnhausanlage Huttengasse war mit der Alpine im August 2012, nach der Übernahme der Baustelle durch die Strabag im August 2013 wurde das Projekt nun fertiggestellt.

Leistungen VCE: statisch-konstruktive Planung, Bauphysik, Örtliche Bauaufsicht, Fertigstellungsanzeige, erschütterungstechnische Baubegleitung

01.12.2014

Relaunch Gourmet Restaurant

Dezember | 2014

Das Restaurant Steirereck im Stadtpark sollte einen Relaunch erhalten. Tatsächlich wurde das Restaurant um einen Pavillon in Richtung Park erweitert.

Ein "ganzjähriger Gartenbetrieb" wird ermöglicht. Das Restaurant und der Park verbinden sich über die verspiegelte Fassade und die über die Dachkante hinaus verschiebbaren Fenster. Die Dachfläche wird als Kräutergarten genutzt. In den beiden neu geschaffenen Untergeschossen ist die Erweiterung der Küchenräumlichkeiten untergebracht.

Architektur: PPAG architects ztgmbh

Leistungen VCE: Begleitende Kontrolle

01.11.2014

Mariahilfer Straße – Begegnungszone und Fußgängerzone

November | 2014

Bis zum 15.11.2014 wird der Bauabschnitt 2014 ( Kaiserstraße - Kirchengasse ) fertiggestellt.

Neu hergestellt wurden die Oberflächen in der Fußgängerzone (Natursteine) und der Fahrbahnbereich in der Begegnungszone (Naturstein). Im Gehsteigbereich der Begegnungszone wurden vorhandenen Betonplatten wieder eingebaut. Weiters wurde auf beiden Seiten ein Blindenleitsystem, eine neue Möblierung samt Grünraum, Fahrradständer bzw. ergänzende Möblierung  in den Straßenraum integriert. Die Beleuchtung wurde erneuert und die bestehenden Maste neu gestrichen. Noch hergestellt wird die endgültige Parkordnung samt Infostellen.

Leistungen VCE: Ausschreibungsplanung, Bauphasen­planung, Einbautenumlegungsplanung, Kostenermittlung, Leistungsverzeichnis, Verkehrsplanung

01.10.2014

VDE 8.2 NBS Erfurt – Leipzig/Halle

Oktober | 2014

Beginnend mit August 2014 fanden die ersten Belastungsversuche an der Neubaustrecke VDE 8.2 Erfurt-Leipzig/Halle statt. In der Folge wurden auch Hochtastmessfahrten mit dem ICE-S mit bis zu 330 km/h durchgeführt.

Im Zuge dieser Untersuchungen wurden durch VCE die Schienenlängsspannungen an insgesamt fünf Messquerschnitten auf drei Talbrücken (Scherkondetal, Unstruttal und Saale-Elster-Tal) ermittelt. Sie dienten u.a. zur Verifizierung der zuvor von VCE im Rahmen der Oberbauplanungen durchgeführten Berechnungen.

In ingesamt sechs Wochen wurden 16 neue Messsysteme mit 130 Dehnmessstreifen und rund 3000 m Kabel installiert. Zusätzlich dazu wurde ein weiterer Querschnitt zur Ermittlung der Oberbauverformung mit vier Beschleunigungs- und 36 Wegaufnehmern instrumentiert.

Die Messungen der Hochtast- und Belastungsfahrten mit bis zu 330 km/h wurden anschließend über weitere vier Wochen vor Ort betreut. Insgesamt zeigten die Hochtastmessfahrten, dass sich der Oberbau sehr gutmütig verhält.

Leistungen VCE: Messtechnische Untersuchung der Schienenlängsspannungen und Oberbauverformungen

01.09.2014

Seilbahn Kotor–Lovcen–Cetinje, Montenegro

September | 2014

Eine ca. 15 km lange Seilbahn mit vier Stationen beginnend in der Nähe der historischen Hafenstadt Kotor über das Naturschutzgebiet Lovcen Mountain bis nach Cetinje, der alten Hauptstadt Montenegros, soll die touristische Küstenregion mit dem Hinterland Montenegros erschließen. Nach einem längeren Projektstillstand wird jetzt die Phase 2 (Ausschreibung, Detailplanung) gestartet.

Leistungen VCE: Gesamtplanung inkl. Ausschreibungs- und Ausführungsplanung

01.08.2014

Hotel Schubertring

August | 2014

Die Herausforderung: Aus einem Bürogebäude mit denkmalgeschützter Fassade werde ein Hotel gemäß den heutigen Standards in architektonischer, bautechnischer, haustechnischer und statischer Sicht!

Zu dieser Umsetzung müssen derzeit - nach den bereits erfolgten umfangreichen Abbrucharbeiten im Inneren des Gebäudes - temporäre Stahlaussteifungen den bestehenbleibenden ca. 32 m hohen Stahlbetonskelettbau gegen horizontale Einwirkungen wie Wind sichern. Um dem neuen statischen System des Neubaus gerecht zu werden, müssen aufgrund der höheren Belastungen, Spezialtiefbaumaßnahmen im Besonderen mit bis zu 7 m tiefen DSV-Säulen eingesetzt werden. Die Bestandsdecken werden mittels der innovativen CFK-Lamellenverstärkung den neuen Anforderungen entsprechend ertüchtigt.

Diese spannenden und statisch konstruktiven anspruchsvollen Arbeiten werden bis Ende des Jahres fertiggestellt werden.

Leistungen VCE: Generalplanung, Ausschreibung, Beratung, Örtliche Bauaufsicht Bau/E-Technik/HKLS, Prüfingenieur lt. WBO, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung

01.07.2014

AK Plösslgasse

Juli | 2014

Für die Arbeiterkammer Wien und Niederösterreich wird in der Plösslgasse in 1040 Wien ein neues Bürohaus mit zwei Untergeschossen und sieben Obergeschossen errichtet.

Derzeit sind die Baugrubensicherungsmaßnahmen und die Unterfangungsmaßnahmen (DSV Arbeiten) im Gange. Baubeginn ist im August und die Fertigstellung des Gebäudes ist mit Mai 2015 vorgesehen.

01.06.2014

Tram/Regionalbahn Innsbruck

Juni | 2014

Abschnitte O2-O3

Ziel des Projekts Tram/Regionalbahn im Tiroler Zentralraum ist die Schaffung einer leistungsfähigen Infrastruktur für den ÖPNV.

VCE wurde für die schall- und erschütterungstechnische Planung von fünf Abschnitten der Verbindung Völs– Rum im Innsbrucker Stadtgebiet beauftragt.

Zu den Leistungen zählen unter anderem eine umfangreiche Bestandsaufnahme der Gebäude und der derzeitigen Lärm- und Erschütterungsbelastung, sowie die Prognose der zu erwartenden Immissionen und die Planung allenfalls erforderlicher Maßnahmen.

> Animation IVB auf Youtube

01.05.2014

Sicherungstechnik auf der Neusiedlerseebahn

Mai | 2014

Die Neusiedlerseebahn verbindet Neusiedl am See mit Pamhagen und dient der Erschließung der Region Seewinkel. Um die Attraktivität der Strecke zu steigern, einen flexibleren und rationelleren Betrieb durch Fernsteuerung der Strecke zu ermöglichen und um die Betriebsführung generell zu erleichtern werden die sicherungstechnischen Anlagen (Stellwerke, Signale, Eisenbahnkreuzungssicherungsanlagen, etc.) erneuert. Im Zuge dieses Projektes werden auch die Eisenbahnkreuzungen an die neue Eisenbahnkreuzungsverordnung, die höhere technische Standards vorschreibt, angepasst. Weiters wird ein Fahrgastinformationssystem wie es auch bei den ÖBB Standard ist, errichtet.

Das Projekt befindet sich derzeit in Umsetzung. Baubeginn war Anfang März 2014. Die Gesamtfertigstellung soll  bis 31.10.2015 erfolgen.

Leistungen VCE: Begleitung des Vergabeverfahrens, Technische Beratung, Begleitende Kontrolle Gesamtprojekt, Steuerung der Behördenverfahren, Unterstützung bei der Erstellung der Einreichunterlagen

01.04.2014

Mayrederbrücke

April | 2014

Die Mayrederbrücke ist eine Geh- und Radwegbrücke zur Querung der vorhandenen und zukünftigen Verkehrswege im Bereich der bestehenden U2-Station Aspern.

Aktuell befindet sich das Projekt in der Variantenstudie, insbesondere soll dabei eine Optimalvariante für die Gestaltung des Vorplatzes Nord gefunden werden.

Der Baubeginn ist im Frühjahr 2015 vorgesehen und die Eröffnung und Verkehrsfreigabe soll dann im Herbst 2016 erfolgen.

Architektonische Begleitplanung: Treusch architecture

01.03.2014

ÖAMTC Zentrale

März | 2014

Der ÖAMTC beabsichtigt, seine derzeit bestehenden Wiener Verwaltungsstandorte (Schubertring, Donaustadt, Schanzstraße, Dresdnerstraße) in einem Gebäude zu konzentrieren und hierfür eine Zentrale mit Bürobereich, Supportfunktionen, Mitgliederservice und einem Heliport zur Erfüllung seiner Aufgaben zu errichten.  Der Standort für das neue Projekt befindet sich in der Baumgasse im 3. Wiener Gemeindebezirk.

Das Büro Pichler & Traupmann Architekten gewann den 1. Platz im Zuge eines einstufigen österreichweiten anonymen Generalplanerwettbewerbs.

Das Projekt wird nun in Zusammenarbeit mit VCE bearbeitet.

Der Zeitplan sieht einen Baubeginn 2015 vor. Insgesamt entsteht bis zur geplanten Eröffnung 2016 für ca. 800 Mitarbeiter ein modernes Arbeitsumfeld auf einer Bruttogeschoßfläche von 27.000 m².

Vorträge:

  • TURN ON Architekturfestivals, 7. März 2014
    „Integrale Planung der neuen ÖAMTC-Zentrale“, Christian Artaker, Christoph Pichler und Wolf-Dietrich Denk
  • Baukongress, 3. April 2014
    „Die neue ÖAMTC Zentrale in Wien“, Johann Traupmann und Wolf-Dietrich Denk
01.02.2014

Revitalisierung der Festung Golubac in Serbien

Februar | 2014

Die Festung Golubac inklusive Begleitprojekte soll zur touristischen Attraktion der Region werden. Dazu wird die historische und denkmal­geschützte Festung Golubac revitalisiert und um Tourismuseinrichtungen erweitert. Durch die Festung (ca. aus dem 13. Jahrhundert) führt derzeit eine Landesstraße. Zur touristischen Nutzung der Festung ist diese Straße zu verlegen. Mit dieser neuen Straße (Länge ca. 800m) ist auch ein Tunnel zu errichten (ca. 200m).

Zur Erhöhung der touristischen Attraktivität des Gebietes wird im Gebiet der Festung ein neues Besucherzentrum mit angeschlossenem Archäologie Park gebaut. Zusätzlich wird das Ufer der Donau im Projektbereich zur Nutzung mit dem Fahrrad und als Fußweg ausgebaut.

Weiters wird auch eine Bootsanlegestelle gebaut. Diese soll den Touristen und Interessierten, die im Schiff an der Festung vorbeifahren, die Möglichkeit geben, die Festung zu besuchen.

Die Bau- und Revitalisierungsarbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit der Behörde für Archäologie und dem Amt für Denkmalschutz.

Finanziert wird das Projekt durch Mitteln der Europäischen Kommission, die Abwicklung des Projektes und die Verwaltung des Budgets erfolgt durch Austrian Development Agency (ADA) – die Agentur des Bundes für Österreichische Entwicklungszusammenarbeit.

Architekt: Marija Jovin, ALBO inzenjering
Visualisations © Boris Horosavin

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01.01.2014

Pilotstrecke Bruck a.d.M. – Graz Hbf

gewerke-übergreifendes Life-Cycle Modell

Die ÖBB Strecke Bruck/Mur - Graz stellt ein Nadelöhr der künftig ausgebauten Verbindung Wien-Klagenfurt dar (Zielnetz 2025+). Um den technischen Zustand der Strecke inklusive aller darin befindlichen Anlagen unter dem Gesichtspunkt einer definierten, hohen Verfügbarkeit auf ein nachhaltiges Niveau zu heben, wurde durch VCE ein gewerke-übergreifendes Life-Cycle Modell entwickelt, in dem sämtliche Instandsetzungs- und Reinvestitionsmaßnahmen der Gewerke Konstruktiver Ingenieurbau, Unterbau, Elektrotechnik, Oberbau und Leit- und Sicherungstechnik in einer optimierten Erhaltungs- und Maßnahmenplanung gebündelt wurden.

Die wesentlichste Inputgröße des Life-Cycle Modells bilden die ÖBB internen Zustandsdaten aller maßgeblichen Anlagen und Gewerke, die zusammen mit einem umfassenden Maßnahmenregime und zugehörigen Interventionszeitplänen in die eigens entwickelten Alterungsmodelle implementiert wurden. Anhand dieser Alterungsmodelle können individuell für alle Anlagen Erhaltungs- und Maßnahmenpläne für den gesamten Prognosezeitraum erstellt werden, die anschließend unter der Vorgabe einer definierten, hohen Streckenverfügbarkeit zusammengeführt werden. Dies erfolgt durch ein optimiertes Bündeln von Interventionen unterschiedlicher Gewerke unter definierten Randbedingungen.

Als Ergebnis dieses Prozesses wurde ein unter den Gesichtspunkten des Streckenzustandes und der Streckenverfügbarkeit  optimierter, gewerke-übergreifender Erhaltungs- und Maßnahmenplan und eine Streckenzustandsprognose 2025 für die Strecke Bruck/Mur - Graz ausgearbeitet und Ende Dezember 2013 bei den Österreichischen Bundesbahnen präsentiert.

Leistungen: Zustandsanalyse; Zustandsbasierte Alterungsmodelle; Maßnahmenableitung; optimierter, gewerke-übergreifender Erhaltungs- und Maßnahmenplan; Zustandsprognose 2025

» zum Projekt

01.12.2013

Teilinbetriebnahme Salzburg Hauptbahnhof

Dezember | 2013

Am 22. November 2013 wurden die letzten beiden Bahnsteige (8/9) des neuen Salzburger Hauptbahnhofes in Betrieb genommen.

Während der vierjährigen Umbauphase wurde aus dem wichtigen TEN-Knoten ein moderner Durchgangsbahnhof. Die Umbauarbeiten fanden unter laufendem Betrieb statt und in ständiger denkmalpflegerischer Begleitung des Bundesdenkmalamts.

Der Gesamtumbau umfasst 4.000 m² Pachtflächen, 3.200 m² Technik/Infrastruktur und 2.800 m² Passage/Erschließung unter Gleis im Neubauprojekt sowie ca. 10.000 m² Nutzfläche im Bestandsgebäude.

Die gelungene Einbindung der beiden historischen Tonnendachkonstruktionen in das moderne ca. 22.000 m² große Bahnsteigdach wurde 2013 mit dem Österreichischen Designpreis und dem Europäischen Stahlbaupreis ausgezeichnet.

Leistungen für ÖBB Infrastruktur Neubauprojekt:

  • Projektsteuerung
  • Baukoordination (BKO)
  • Instandhaltungs- und Abfallwirtschaftskonzepte
  • Planungskoordination Provisorien
  • Gutachten KostenzuscheidungInfra - IMMO
  • Windkanalversuche und computergestützte Simulationen

Leistungen für ÖBB Immobilienprojekt (Stationsgebäude):

  • Baukoordination (BKO)
  • Örtliche Bauaufsicht Bau, E-Technik, HKLS
01.11.2013

Eröffnung U2/15 Aspern Nord und Straßenbahnlinie 26

November | 2013

Am 5. Oktober 2013 wurde die 4,2 Kilometer lange Verlängerung der U2 in Betrieb genommen. Jeder zweite Zug fährt nun von der Aspernstraße über die Stationen Hausfeldstraße und Aspern Nord zur neuen Endstation Seestadt.

Der Bauabschnitt U2/15 Aspern Nord der U2-Nord-Verlängerung verläuft gänzlich in Hochlage und beinhaltet ein repräsentatives zweistöckiges Stationsgebäude mit Mittelbahnsteig.

Leistungen Verlängerung U-Bahn:

  • Statisch-konstruktive Prüfung U2/15
  • Schall- und erschütterungstechnische Planung (U2/14-U2/16)
  • Schall- und erschütterungstechnische Abnahmeüberprüfung im Rahmen der Betriebsbewilligung (U2/14-U2/16)

Neben der neuen U-Bahnteilstrecke wurde auch die um 4,7 km verlängerte Straßenbahnlinie 26 eröffnet. Die Strecke umfasst nun zehn neue Haltestellen und fährt bis zur Endstation Hausfeldstraße.

Leistungen Verlängerung Straßenbahnlinie 26:

  • Schall- und Erschütterungstechnische Planung
  • Gebäudebeweissicherung im Zuge der Bauphase
  • Baubegleitende, messtechnische Untersuchungen
  • Schall- und erschütterungstechnische Abnahmeüberprüfung im Rahmen der Betriebsbewilligung

 

01.10.2013

Campus WU Wien

Oktober | 2013

Am 4. Oktober wird der Campus WU Wien feierlich eröffnet. In nur 4 Jahren Bauzeit entstand auf einem Gelände zwischen Messe und Prater ein moderner Campus für die WU mit ca. 90.000 Quadratmetern Nutzfläche.

Das Herzstück des Areals bildet das schräge Library & Learning Center (LLC) aus den Händen der Architektin Zaha Hadid. Insgesamt sind es mehr als 25.000 Menschen, die in den sechs Gebäudekomplexen, entworfen von sechs verschiedenen internationalen Architekten, ein- und ausgehen werden, dazwischen laden großzügige Freiflächen zum Verweilen ein.

Architekturen:

  • Executive Academy (EA): NO.MAD Arquitectos, Madrid
  • Library & Learning Center (LLC): Zaha Hadid Architecture, Hamburg
  • Departments 1 / Teaching Center (D1 TC): BUSarchitektur ZT GmbH, Wien
  • Departments 2 / Students Center (D2 SC): Atelier Hitoshi Abe, Sendai
  • Departments 3 / Administration (D3 AD): CRABstudio, London
  • Departments 4 (D4): Estudio Carme Pinós S.L., Barcelona

Leistungen: Begleitende Kontrolle

01.09.2013

Pflegewohnhaus Rudolfsheim

September | 2013
Auf dem Areal des ehemaligen Kaiserin Elisabeth Spitals entsteht im Auftrag der Gesiba ein modernes Pflegewohnhaus für 328 Bewohner in 12 Stationen. FCP ist dabei für die Generalplanung verantwortlich. Nach dem Totalabbruch der nördlichen Bebauung im Frühjahr 2013, haben im Juni 2013 die Bauarbeiten zur Errichtung des rd. 32.560 m² (BGF) großen Hauses begonnen.
Die Fertigstellung ist für Mitte 2015 geplant, so dass der Betrieb durch den Wiener Krankenanstaltenverbund Ende 2015 aufgenommen werden kann.
 
Leistungen: Architektur (Architekturbüro Helmut Wimmer), Ausschreibung, BauKG, Bauphysik, Generalplanung, Örtliche Bauaufsicht, Projektsteuerung, Prüf­ingenieur Wr. BO, statisch-konstruktive Planung, TGA-Haustechnik, Verkehrs­planung
01.07.2013

Donauuferbahnhof

Juli | 2013

Im Zuge des Projektes "Ersatzmaßnahmen Heiligenstadt" erfolgt in diesem Monat die Baufertigstellung des von uns geplanten Verschubbahnhofes am Handelskai.

Leistungen: Einreichplanung, Ausschreibung, Detailplanung, SFE-Planung, Statische Berechnungen, BauKG

01.06.2013

Betriebs-Kindergarten Wilhelminenspital

Juni | 2013

Unlängst haben die Bauarbeiten für den Kindergarten Wilhelminenspital mit dem Aushub der Baugrube begonnen. Jedoch sind die Arbeiten nicht kinderleicht, da aufgrund der örtlichen Verhältnisse und aus Rücksichtnahme auf den zu schützenden Baumbestand beengte Platzverhältnisse herrschen. Eine vernagelte Spritzbetonwand zur Sicherung der Baumbestände sowie die beeindruckende, fast senkrecht stehende Böschung im übrigen Bereich sind Teil der geotechnischen Begleitung. Das anfallende Grund- und Schichtwasser wird derzeit abgepumpt, um die Bodenplatte in Ausführung „Weiße Wanne“ herstellen zu können.

Spannend wird es in wenigen Wochen, wenn die 45 cm starke Kellerdecke betoniert wird, welche als Abfangdecke für die oberen Geschosse dient. Diese ist notwendig, da Stützen in einem Bewegungsraum fehl am Platz wären.

Architekt: SOYKA / SILBER / SOYKA ZT-GmbH

01.05.2013

Geriatriezentrum Baumgarten

Mai | 2013

Beim Geriatriezentrum Baumgarten in 1140 Wien wird derzeit der bestehende, denkmalgeschützte Pavillon 4 zum späteren Mehrzwecksaal umgebaut. Dabei werden die beiden best. Platzldecken und der Dachstuhl komplett abgebrochen. Im Inneren werden diverse Stahlbetonrahmen und eine neue STB-Decke errichtet. Da nur etwa ein Drittel des bestehenden Pavillons als Mehrzwecksaal genutzt wird, wurde von der Behörde eine komplette Trennung der so entstehenden beiden Gebäude verlangt. Dazu wird mittels Seilsäge eine 4 cm breite Erdbebenfuge durch das best. ca. 60 cm breite Mauerwerk geschnitten.

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01.04.2013

Pflegeheim Stephansheim

April | 2013

Am 2. April ist Baubeginn für das Projekt Pflegeheim „Stephansheim“. Bis Herbst 2014 soll auf dem Areal des ehemaligen Hallenbades ein neues, modernes und zeitgemäßes Pflegeheim entstehen und somit das in die Jahre gekommene Haus am Stephansberg ablösen.

Realisiert wird das Siegerprojekt des Architekturbüros "Duda.Testor.Architektur".

Im neuen Haus wird das innovative Konzept von Hausgemeinschaften mit jeweils zentraler Wohnküche und Wohnzimmer angewendet. Insgesamt sind neun Wohngemeinschaften mit insgesamt 146 Betten vorgesehen.

01.03.2013

VDE 8.1.2 Coburg–Ilmenau

März | 2013

Die Neubaustrecke ist als normalspurige, zweigleisige, elektrifizierte Eisenbahnstrecke für den hochwertigen Reise- und Güterverkehr konzipiert. Sie hat eine Gesamtlänge von 44 Kilometer. Die Trassierung ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h plus10 % Reserve ausgelegt.

Die Strecke verläuft als Teil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit 8.1 Ebensfeld–Erfurt von Coburg Richtung Leipzig und kreuzt den Thüringer Wald mit insgesamt 12 Tunnel und 14 Viadukten. In Ilmenau ist der Abschnitt mit dem Anschlußbaulos Nord verbunden. Der Streckenabschnitt VDE 8.1.2 wird mit einer Festen Fahrbahn ausgerüstet.

Die Planungsleistung umfasst die gesamte Ausführungsplanung für: Feste Fahrbahn, Schotteroberbau, Lärmschutzwände, Kabeltiefbau, Befahrbarkeit für gummibereifte Einsatzfahrzeuge, Schienenauszüge, Weichen und Nachrechnungen von Brücken.

Mitte Februar 2013 konnte die gesamte Genehmigungsplanung termingerecht zur vollsten Zufriedenheit des Kunden Porr übergeben.

01.02.2013

Baustart Technikzentrum WIFI St. Pölten

Februar | 2013

Die Gebäudeerrichtungs- und Betriebsgesellschaft m. b. H. beabsichtigt die Neuerrichtung des WIFI-Technikzentrums, in dem auch die New Design University (NDU) untergebracht werden soll, auf dem Areal des WIFI St. Pölten.

Am 08.08.2012 wurde die Baubewilligung erteilt und die Bauarbeiten starten im Februar mit den Baugrubensicherungs- und Wasserhaltungsmassnahmen.

01.01.2013

Baubeginn Drauquerung

Jänner | 2013

Das Brückobjekt Drauquerung (MA26) liegt im Zuge der Koralmbahn Graz–Klagenfurt im Abschnitt Aich - Althofen a. d. Drau im Anschluss an den Tunnel Lind und überquert unmittelbar im Anschluss daran den Völkermarkter Stausee. Unmittelbar nach der Drauquerung mündet die Trasse in den Tunnel Stein.

Die Brücke, die mit Hilfe des Taktschiebeverfahrens errichtet wird, ist in 4 Einzeltragwerke (Zweifeld bzw. Dreifeldträger) unterteilt mit zugehörigen Einzellängen von 150,0m(50+50+50m)+125,0m(60+65m)+200,0m(65+70+65m)+125,0m(65+60m). Die Gesamtlänge des Objektes beträgt ca. 600m.

Nachdem die bauvorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen wurden, starten mit Beginn 2013 die konstruktiven Arbeiten (Bohrpfahlarbeiten). Die Einschub des Überbaues erfolgt mit Beginn Juli 2013 und wird bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein.

VCE ist in der aktuellen Projektphase für die komplette Detailplanung des Objektes verantwortlich.
01.12.2012

Inbetriebnahme Lainzer Tunnel

Dezember | 2012

Der 12,8 km lange Lainzer Tunnel ist wesentlicher Bestandteil der Neubaustrecke Wien-St. Pölten und durch ihn wird der aus dem Westen kommende Bahnverkehr unter der Stadt Wien hindurchgeführt.

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2012 wird nun die neue Hochleistungsstrecke in Betrieb genommen.

> Projekt Oberbautechnik

01.11.2012

ÖBB Innovationsmessfahrten – Neubaustrecke Wien–St.Pölten

November | 2012

Im Rahmen der Innovationsmessfahrten 2012 auf der Neubaustrecke Wien–St.Pölten wurden umfangreiche messtechnische Untersuchungen an insgesamt neun Messquerschnitten durchgeführt.

Die Messungen beinhalten die Erfassung der Schallemissionen auf der freien Strecke und im Tunnel, die Wirksamkeit der Masse-Feder-Systeme im Lainzer Tunnel, die dynamische Interaktion von Brückentragwerken, die schalltechnische Wirkungsweise einer gleisnahen Lärmschutzwand und das oberbautechnische Verhalten bei Fahrgeschwindigkeiten bis V = 330 km/h.

Auf Basis der erfassten Messdaten konnten wichtige Erkenntnisse in Bezug auf die Sicherheitsrelevanz, Wirksamkeit und Effizienz gewonnen werden. Die daraus erstellten Gutachten stellen überdies die Grundlage für die Inbetriebnahme der Strecke im Dezember 2012 dar.

» Projekt

01.09.2012

Verkehrsfreigabe neue Frutzbrücke

September | 2012

Am 26. August 2012 um 14 Uhr wurde die neue Frutzbrücke nach nur 10 Monaten Bauzeit für den Straßenverkehr freigegeben.

Die endgültige Fertigstellung der Brücke und des Umfeldes sowie die Freigabe der auf der Brücke integrierten Geh- und Radwege sollen bis Oktober 2012 erfolgen.

01.08.2012

U1-10 Troststrasse

August | 2012

Am 4. Juli erfolgte der Spatenstich für den Bau der U-Bahn-Verlängerung U1-Süd nach Oberlaa.

Derzeit finden am Bauabschnitt U1/10-Troststraße Umlegearbeiten für Einbauten statt, werden Hausfundierungen saniert bzw. verstärkt, Bohrpfähle für die Herstellung der Schachtbauwerke abgebohrt, Grundwasserbrunnen für die zukünftige Wasserhaltung ausgebaut und DSV-Säulen zur zukünftigen Auflagerung der DSV-Schirme für die Herstellung mittels NÖT des Stationstunnels Gleis 2 gedüst.

01.07.2012

Windpark Großhofen

Juli | 2012

In der Gemeinde Großhofen in Niederösterreich werden sechs neue Windkraftanlagen geplant und errichtet.

Der Wegebau im Bereich des Windparks (1. Teil) ist nunmehr fertiggestellt und die Fundamentarbeiten sind im Gange. Die Verkabelungsarbeiten innerhalb des Windparks sind ebenfalls bereits fertiggestellt. Derzeit werden die Kabelverlegungsarbeiten entlang der ca. 8 km langen Ableitungstrasse bis zur Übergabestation in Groß Enzersdorf bearbeitet.

01.06.2012

Wohnhausanlage Donaufelder Strasse

Juni | 2012

Am Mittwoch, 30. Mai 2012 fand die feierliche Übergabe der Wohnhausanlage Donaufelder Straße der Gemeinnützigen Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft reg. Gen.m.b.H. Neues Leben statt. An der Festlichkeit nahmen u.a. Dr. Michael Ludwig, amtsführender Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung, Ing. Heinz Lehner, Bezirksvorsteher für den 21. Bezirk, Norbert Walter, MAS, Gemeinderat sowie Direktor Karl-Heinz Stadler, Obmann Neues Leben teil.

01.05.2012

Verkehrsprojekt Deutsche Einheit VDE 8.2 Erfurt – Leipzig/Halle

Mai | 2012

Die Planungen zum Projekt haben bereits Mitte des Jahres 2011 begonnen. Nun steht der Beginn der Bauarbeiten für die Feste Fahrbahn unmittelbar bevor.

01.04.2012

LBS Mistelbach

April | 2012

Die Bauarbeiten zur Landesberufsschule Mistelbach wurden am 12.03.2012 offiziell gestartet. Derzeit ist die Baufirma mit dem Aushub und der Baugrubensicherung (Nagelwand + Spritzbeton) Richtung Straße beschäftigt. Als nächster Schritt wird vor dem Beginn mit den Betonierarbeiten der Bodenplatte noch die Bodenverbesserung hergestellt. Dabei handelt es sich um eine Tiefenverdichtung mittels vermörtelter Rüttelstopfsäulen.

01.03.2012

Dachgeschoßausbau BMWFJ

März | 2012

Das Regierungsgebäude am Stubenring ist der Hauptsitz des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend, kurz BMWFJ. Die Geschichte des Hauses ist eng mit der Geschichte Österreichs verwoben. In dem 1909 errichteten, denkmalgeschützten Regierungsgebäude wurden zwei Dachböden ausgebaut.

01.02.2012

Linie U5, Lückenschluss - Hafen

Februar | 2012

Für das Großprojekt "Lückenschluss Linie U5" im Herzen von Berlin wird im Bereich des Marx-Engels-Forums ein vorübergehender Hafen errichtet. Der Hafen wird später genutzt werden, um via Wasserweg Baumaterialien zu transportieren. Das Hafenbecken umfasst insgesamt 80 m Länge und 9 m Breite. Im Rahmen des U-Bahn-Baus werden täglich max. drei Lastkähne anlegen, die insgesamt ca. 160.000 m³ Erdaushub abtransportieren bzw. ca. 18.000 Stück Betonfertigteile anliefern.

01.01.2012

A15 Maasvlakte - Vaanplein, PPP Project

Jänner | 2012

Nach rund 2,5 jähriger Projektentwicklungszeit wurde am Montag, den 12. Dezember 2011, mit den Fundierungsarbeiten für die neue Hubbrücke Botlekbridge begonnen. Auch an den restlichen ca. 50 Brückenbauwerken, die nicht so im Fokus stehen, wurde teilweise bereits zu bauen begonnen bzw. werden im Laufe dieses Jahres die Bauarbeiten beginnen. Im Jahr 2015 soll dann das Gesamtprojekt fertiggestellt werden.

Beim PPP Maasvlakte - Vaanplein handelt es sich derzeit um das größte und wichtigste Infrastrukturprojekt in den Niederlanden, da die Autobahn A15 die Hauptverkehrsroute vom Europort Rotterdam zum Hinterland darstellt.

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